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Naturschutzbestimmungen beachten |
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Geschützte Pflanzen
und Pflanzenteile dürfen nicht gesammelt werden! |
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Informationen dazu
finden sie auf dieser CD, diverser Fachliteratur und in den
Pflanzenschutzverordnungen ( Gesetzblatt der Landesregierungen) |
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In
Naturschutzgebieten und Naturparks dürfen keine Pflanzen geerntet
werden! |
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Exakte Bestimmung |
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Vergewissern sie
sich, dass sie wirklich die richtigen Pflanzen verwenden und
Verwechslungen mit Giftpflanzen ausgeschlossen sind! |
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Informationen dazu
auf dieser CD und diverser Fachliteratur. |
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Gefahren beachten |
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Nicht wenige der in
Frage kommenden Pflanzenarten sind mehr oder weniger giftig!
Wenngleich die
Giftigkeit bekanntlich eine Frage der Dosis ist, so sollten Laien
doch besser die Finger davon lassen.
Die Anwendung der
Wirkstoffe muss den Fachleuten, Ärzten, Apothekern und
Heilpraktikern überlassen werden. |
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Informationen
finden sie auf dieser CD und in diverser Fachliteratur. |
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Pflanzenstandort |
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Verwenden sie
Pflanzen und Pflanzenteile nur von Exemplaren, die einen optimalen
Standort haben |
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§
Frei von Pflanzenschutzmitteln und Mineraldüngern
§
Frei von Abgasen, Abwässern oder Ähnlichem.
§
Frei von Staub und Verschmutzungen. |
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Sammelzeitpunkt |
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Die Pflanzen müssen
kräftig und gesund sein. |
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§
Oberirdische Pflanzenteile werden am Besten in den frühen
Morgenstunden, sobald der Tau verschwunden ist, gesammelt.
Regennässe soll vermieden werden. Der Sammelzeitpunkt richtet sich
nach der Vegetationszeit der einzelnen Pflanzenarten. Blätter und
Blüten werden frisch, allerdings nicht zu weich, bzw. überblüht
geerntet. Samen in vollreifem Zustand.
§
Unterirdische Pflanzenteile am Abend und vorwiegend zu Beginn der
Vegetationsruhe, da dann die in den Blättern produzierten Stoffe in
den Wurzeln, Rhizomen, Knollen und Zwiebeln gespeichert sind. |
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Was wird verwendet |
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Verwendet werden je
nach Pflanzenart Blätter, Blüten, Früchte, die gesamte Pflanze,
Rinde, Stängel, unterirdische Teile (Wurzeln, Rhizome, Knollen,
Zwiebeln) |
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Informationen dazu
finden sie auf dieser CD und diverse Fachliteratur |
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Aufbewahrung |
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Vermeiden sie
kräftiges Abwaschen, da dadurch ein großer Teil der Wirkstoffe
verloren gehen kann.
Trocknen ist die
häufigste und praktischste Methode bei den meisten Pflanzenarten, da
dadurch die Feuchtigkeit entzogen und damit der Gärungs-, bzw.
Verrottungsprozeß vermieden wird. |
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§
Krautige Teile werden an einem trockenen, schattigen, luftigen,
möglichst staubfreien Platz aufgehängt oder aufgebreitet.
§
Dörrapparate sind ebenfalls sehr praktisch und beschleunigen den
Vorgang. Temperatur 35 – 40°C.
§
Unterirdische Teile und Rinden werden gewaschen, zerkleinert und an der
Sonne, im Backrohr (35 – 40°C) oder im Dörrapparat getrocknet.
§
Der Vorgang der Trocknung ist beendet, wenn die Blätter bei Berührung
knistern.
§
Sehr aromatische Pflanzen eignen sich besser zum Einfrieren, da sonst
die ätherischen Öle verloren gehen. |
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